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Auszüge aus der Festzeitschrift anlässlich der |
Die Marktgemeinde
Königsbrunn am Wagram im Wandel der Zeiten |
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1161► als Hippelinesdorf im Salbuch Klosterneuburg erwähnt 1230► Hipplensdorf 1263► Hippeleinstorf 1275► urkundlich genannt werden Otto Hippleinsdorfer und seine Frau Agnes in einer Zwettler Urkunde(1290) 1357► kauft Herzog Albrecht II. von Ortliebvon Winkel Haus und Hof zu Hippleinsdorf und schenkt alles seiner Stiftung, der Kartause Gaming 1364► Ruger der Hipleinsdorfer 1367► Hippelstorf 1399► Johann Hippelsdorfer, Pfarrer zu Kirchberg am Wagram 384 - 1415), sein Grabstein befindet sich in der Kirche in Kirchberg am Wagram 1404► Hipperstorff 1413► Ulrich Hippelsdorfer, Dechant zu Ravelsbach, stiftet die Furtmühle zu Zaußenberg für einen Altar und eine ewige Messe in der Pfarrkirche zu Kirchberg am Wagram 1661► wird die Puffermühle (heute Minnichmühle) als Besitz der Kartause Gaming erwähnt 1782► mit der Auflösung der Kartause Gaming durch Josef II. wird Hippersdorf, das mit Oberstinkenbrunn und Klein-Sierndorf ein eigenes Amt hatte, als eigene Herrschaft verkauft 1795► Hippersdorf wird als Markt, nicht als Dorf, angeführt, zählt 34 Häuser, Grundherrschaft üben Gaming, Zellerndorf, Stift Dürnstein, Stetteldorf, Winkelberg und Thürnthal aus um 1800► eine Kapelle, Hl. Maria, ursprünglich dem Hl. Michael geweiht, wird erbaut 1822► Hippersdorf zählt 45 Häuser und unterliegt der Gerichtsobrigkeit Oberstinkenbrunn ca.1830► das ursprüngliche Marktrecht geht verloren, der Ort wird wieder als Dorf geführt 1886► die Schmida führt Hochwasser und überflutet Hippersdorf 1890► 51 Häuser und 307 Einwohner werden gezählt 1901► feierliche Weihe der neuen Volksschule 1912► die Herndlhofer Mühle stellt ihren Betrieb ein 1927► Gründung der freiwilligen Feuerwehr 1935► Errichtung des Feuerwehrhauses 1954► schwere Überschwemmung 1959► Gasthaus Wegerer am Ortsende zu Zaussenberg schließt 1965 ► Schließung der Volksschule, die Hippersdorfer Kinder gehen wieder in Königsbrunn zur Schule 1969► Zusammenschluss mit der Gemeinde Königsbrunn und Zaussenberg 1970► Gasthaus Wiehart wird geschlossen, Gründung des Verschönerungsvereines 1972► Zusammenschluss zur Großgemeinde 1990► Ankauf und Einbau eines Läutwerkes in der Kapelle 1991► Neuerrichtung des Spielplatzes 1995► Generalsanierung des Feuerwehrhauses 2000► Fertigstellung der Schmutzwasserkanalisitation 2001► Ortsverkabelung fertig gestellt 2002► Wasserversorgungsanlage offiziell in Betrieb 2007► ehemaliges Tiefkühlhaus verkauft; Gemeindezentrum und Feuerwehrhaus fertig gestellt |